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Regeln für die passende Kommunikation im Konflikt

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum so manche gute Beziehung oder Freundschaft an einer eher unbedeutenden Kleinigkeit zerbricht?

 

tipps zum streiten

Sie möchten demnächst mal so richtig schlechte Stimmung verbreiten?

Es sich mit Ihrem Kollegen endgültig verscherzen?

Dann habe ich hier ein paar richtig gute Tipps für Sie!

In unseren Seminaren wollen die Teilnehmer lernen, wie Sie konstruktiv mit Konflikten umgehen können.

Gerne drehe ich den Spieß dann mal um und lasse mir von den Teilnehmern die besten Strategien und Tipps zeigen, wie man einen zunächst leicht lodernden Streit, so richtig zum Explodieren bringen kann.

 

 

Du-Botschaften

Der Klassiker schlechthin! „Sie haben doch keine Ahnung“ oder „ Du denkst doch immer nur an Dich“ wirken wie ein ausgestreckter Zeigefinger. Kombinieren Sie diese am besten noch mit Aussagen über die vermeintlich so schlechten Eigenschaften Ihres Gegenüber, die er „immer“ und „sowieso“ hat!

Belehren

Ja genau, wecken Sie den Lehrer in sich! Wie wäre es mit „Da hätten Sie halt mal mehr aufpassen müssen!“ Und in dieser Rolle dürfen Sie natürlich auch die Aussagen Ihres Konfliktpartners bewerten a la „Sie übertreiben aber ganz schön“ oder „Sie sehen das komplett falsch!“.

Ironie und Sarkasmus

Hierfür finden unsere Seminar-Teilnehmer endlos viele gute Beispiele. Wie wäre es mit „Schön, dass sie heute mal nur 10 Minuten zu spät kommen!“ und „Das tatsächlich von Ihnen mal eine gute Idee kommt…“. Das Praktische dabei ist, danach können Sie immer noch sagen, dass Sie es ja gar nicht so gemeint haben.

Warum…

Stellen Sie reichlich „Warum…?“-Fragen hintereinander ohne selber Ihre Sichtweise klar zu machen. Beliebtes Beispiel „Warum haben Sie da nicht eher etwas gesagt?“ „Warum haben Sie das denn überhaupt so gemacht?“ Wenn Ihr Gegenüber anfängt sich zu rechtfertigen, können Sie gleich wieder die Lehrer-Rolle einnehmen (siehe Punkt 2).

Mal auf den Tisch hauen

Auch non-verbal sollten Sie noch etwas aufrüsten, z.B. fluchtartig den Raum verlassen und dabei so laut wie möglich die Tür zuschlagen. Grundsätzlich sollten Sie Abstand halten. Zusätzlich versuchen Sie doch mal die Augen etwas zusammen zu kneifen! Eine gewisse Lautstärke bei Ihren Erläuterungen ist zudem hilfreich.

Unterbrechen und Ignorieren

Sie sollten Ihren Konfliktpartner auf keinen Fall ausreden lassen! Unterbrechen Sie ihn so oft wie möglich und hören Sie am besten gar nicht zu! Sie laufen sonst Gefahr sich in Ihr Gegenüber hineinzuversetzen und Empathie zu entwickeln.

 

Sollten Sie, so wie wir, eher an einem konstruktiven Miteinander sowohl privat als auch beruflich interessiert sein, stöbern Sie durch unsere Beiträge, damit Sie die entsprechenden Tipps und Informationen zum konstruktiven Umgang mit Konflikten nicht verpassen!

 


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